Für Freiheit und Demokratie

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Juni 2021

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Das Sprachgefängnis
Cancel Culture erschüttert unsere Demokratie in ihren Grundfesten.
Rubikon, 30.06.2021, Hanne Hilse

Wir sind ja alle total tolerant. Aber es muss auch Grenzen geben. Wenn jemand zum Beispiel ein Rechter ist. Oder ein Corona-Bagatellisierer. Oder ein Querdenker. Oder jemand aus dem Sympathisantenumfeld von Querdenken-Bagatellisierern … Der „erlaubte“ Meinungskorridor verengt sich immer mehr. Weil wir von Denkgrenzen umzingelt sind, können wir es kaum mehr vermeiden, irgendwo anstößig zu wirken. Kolja Zydatiss neues Buch, erschienen 2021 im Solibro Verlag, beschreibt anhand von vielen Beispielen, die teilweise auch mehrere Jahre zurückliegen, eine bedenkliche Entwicklung. Die vor Kurzem initiierte Aktion der Schauspieler #allesdichtmachen und die Reaktion darauf gingen durch die Medien. Dieses Geschehen ist nur eines von vielen, welche unter den Begriff der Cancel Culture fallen und die der Autor in seinem Buch beschreibt. Hanne Hilse hat Zydatiss' Buch für Rubikon gelesen.

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Der moderne Sklavenhandel
Mit „Gorillas“ und „Flink“ schossen in den vergangenen fünfzehn Monaten zwei Quick-Commerce-Unternehmen aus dem Boden, die das soziale Übel der Coronapolitik illustrieren.
Rubikon, 29.06.2021, Max Stadler

Wer kennt sie nicht? Die jungen Fahrradfahrer mit dem gehetzten Blick, die mit vollgepackten Taschen auf dem Rücken durch die Straßen der Stadt rasen. Ebenso wie die Testcenter an jeder Ecke, die maskierten Menschen in jedem Laden und Bus, die Abstandsmarkierungen auf dem Boden, die Plakate mit der Aufforderung, sich doch unbedingt impfen zu lassen, gehören sie zum Bild der Neuen Normalität, wie sie von unseren Medien und Politikern beschworen wird. Über die Schattenseiten solch „flinker“ Lieferungen macht sich kaum jemand Gedanken.

Sowohl Gorillas als auch Flink versprechen, innerhalb von zehn Minuten bestellte Lebensmittel an die Wohnungstür zu liefern. Solche On-demand-Lieferungen werden seit einigen Jahren in den Städten als Geschäftsmodell getestet, doch erst in den vergangenen Monaten explodierte der Umsatz – eifrig geschürt durch die allgemeine Panik.

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Die Abgrenzungsfalle
Wer für alles offen ist, ist nicht ganz dicht. Doch auch ein Netz aus Roten Linien macht hilflos.
Freier Funke, 28.06.2021, Dracula

Das Linke Lager in seiner eigenen Abgrenzungsfalle.

Die gegenwärtigen linken sozialen, friedens-, umwelt- und globalisierungskritischen Bewegungen sind wie fast die gesamte Opposition des Kapitalismus und Militarismus tief gespalten und so gut wie handlungsunfähig. Und das nicht erst seit Corona. Ein Grund ist die Selbstbeschäftigung mit ideologischen Formalitäten. Dabei geht es vornehmlich um Haltungen statt Inhalten. Sahra Wagenknecht bemängelt die Verschiebung der Prioritäten von den sozialpolitischen Problemen der Unterprivilegierten (prekären) auf den Linksliberalismus gebildeter und wohlsituierter Bürger mit einem bunten Strauß positiv besetzter, identitätsstiftender Begriffe und einem klar umrissenen Feindbild. Diese Lifestyle-Linken nehmen für sich Vielfalt, Weltoffenheit, Modernität, Klimaschutz, Liberalität und Toleranz in Anspruch und sind gegen Nationalismus, Rückwärtsgewandtheit, Provinzialität, Rassismus, Sexismus, Homophobie, Islamophobie, wobei sie mehr auf die Symptome als auf die Ursachen achten.

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Kanzlerin Merkel und der Ct-Wert – eine problematische Liaison
Auch SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach patzt
reitschuster.de, 26.06.2021, Christian Euler

Es war ihre letzte Regierungsbefragung im Bundestag, der sich Angela Merkel nach knapp 16 Jahren am Mittwoch als Bundeskanzlerin stellte. Für manche mag es ein wehmütiger Moment gewesen sein. Andere werden es eher mit Hermann Hesse halten: „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu leben“, schrieb der Literaturnobelpreisträger in seinem unvergessenen Gedicht „Stufen“.

Dieser Zauber dürfte vor allem in der Vorfreude auf eine Regierung liegen, deren Chef(in) weiß, wovon er bzw. sie spricht – insbesondere, wenn es um Maßnahmen geht, die die Rechte des eigenen Volkes auf nie dagewesene Weise einschränken.

Gefragt, wann die Maßnahmen aufgehoben werden können, antwortete die promovierte Physikerin: „Dass verschiedene Varianten auftauchen können, damit müssen wir rechnen, solange nicht die ganze Weltbevölkerung geimpft ist.“ Gewiss eine ebenso gewagte wie durch nichts zu belegende Schlussfolgerung – auch wenn sie artig mit Applaus bedacht wurde.

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PRESSEMITTEILUNG: Partei dieBasis – Infektionsschutzgesetz Änderung
Düsseldorf, 25..06.2021

Die Partei dieBasis bezieht entschieden Position gegen die neueste Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG). Der neue Gesetzesbeschluss beinhaltet, dass auch nach Beendigung der epidemischen Lage, und nun uneingeschränkt, Grundrechte ein weiteres Jahr lang außer Kraft gesetzt werden können. Diese Änderung des IfSG wurde am späten Donnerstagabend, kurz vor Mitternacht, von den Regierungsparteien beschlossen. Dr. Andreas Baum, Co-Vorsitzender von dieBasis, und Nathalie Sanchez Friedrich, Bundestagskandidatin der Landesliste NRW, sehen hier einen schwerwiegenden Verstoß gegen das Grundgesetz.

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Die Aussperrung
Freier Funke, 25.06.2021, Hannes Hofbauer

Der burgunderrote Reisepass bleibt. Die Europäische Union wird ihm allerdings in wenigen Wochen einen giftig-grünen Pass hinzufügen. Der soll dann neben der Erlaubnis zum Grenzübertritt zum Passieren von Türschwellen bei Wirtsstuben, Portalen von Opernhäusern und Drehkreuzen bei Sportveranstaltungen berechtigen und vielleicht auch beim Einkauf die automatische Schiebewand öffnen.

Dem digitalen Zeitalter entsprechend kommt der „grüne Pass“ per „schnelle Antwort“ (QR) aufs Smartphone. Nicht die Staatsbürgerschaft wird mit ihm nachgewiesen, sondern der Gesundheitszustand beziehungsweise das, was Virologen gemeinsam mit der Pharmaindustrie per Nadelstich als solchen definiert haben. Weil zurzeit zu wenige Nadeln vorhanden sind, gewährt die EU-Kommission – in ihrer Großzügigkeit – auch für das in die Nase eingeführte Wattestäbchen einen Passierschein, freilich nur, wenn die Virenlast knapp unterhalb der Stirnhöhle einen bestimmten Wert nicht überschreitet und auch dann nur für wenige, allerhöchstens 72 Stunden.

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WHO: Maskenzwang und soziale Distanzierung für immer?
Gunnar Kaiser, 24.06.2021

Während nach neuen Verordnungen im Freistaat Sachsen die Maskenpflicht im Juli sogar bei einer Inzidenz von 0 bestehen bleiben soll, teilt die WHO mit, dass Maskenzwang und soziale Distanzierung auf absehbare Zeit „als Teil unserer Abwehr“ gegen COVID bestehen bleiben müssen.

Insbesondere in Regionen mit hohen Infektionsraten, teilt Dr. David Nabarro, der Covid-Sondergesandte für die Weltgesundheitsorganisation (WHO), in einem Kommentar für den britischen Sender Sky News mit, seien diese Maßnahmen weiterhin vonnöten.

Nabarro prognostiziert, dass wir eine lange Liste von Mutationen der indischen Variante sehen werden, die teilweise nicht durch die Impfungen abgedeckt sind,

„Wir werden von Delta zu Lambda und dann zu den anderen griechischen Buchstaben schreiten, das ist unvermeidlich, und einige dieser Varianten werden gefährlich sein“, sagte er.

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Vom wahren Kampf
KenFM, 23.06.2021, Rüdiger Lenz

Einzig der Wahrheit folgen

Wer den guten und lieben Kampf im Gefecht des Lebens zu kämpfen versteht, kommt niemals höher als bis zum Olymp. Dort bekommst du dann dafür deine Medaillen und Auszeichnungen und du denkst, Heureka, was habe ich doch alles im Leben geschafft! Das alles sind Lügengebäude, der sportliche Wettkampf bis hin zum Gold. Es ist ein Erziehungsmittel für die Gesellschaft, damit möglichst viele von uns im Wetteifer, im Wettkampf und Wettbewerb bleiben und denken, dass es sich dabei um das ganz normale Leben handelt. Lange Zeit war ich einer von diesen Leistungssportlern und wurde mit Pokalen, Medaillen und Urkunden überhäuft. Im Kampfsport hatte ich es bis nach ganz oben geschafft, so dachte ich damals, was sich zwanzig Jahre später als Irrtum herauszustellen begann. Und das Schöne an diesem Irrtum war, dass ich ihn selbst herausfand und der Wahrheit und nicht meinem Weltbild folgte.

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Worum geht es, wenn es nicht um Gesundheit geht?
Freier Funke, 23.06.2021, Theo Klein

Immer mehr Menschen nehmen sehr aufmerksam wahr, dass die „Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ zunehmend willkürlich, völlig überzogen, widersprüchlich, ja bisweilen geradezu lächerlich erscheinen. Man wird den Eindruck nicht los, es wird durch immer neue Zielvorgaben (erinnern Sie sich an die Verdopplungszahl?) immer wieder eine Verlängerung des Ausnahmezustands aktiv betrieben, während konstruktive Vorschläge aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft abperlen – ja aktiv bekämpft wird. Dies war im Grunde von Beginn an der Fall, viele gewährten der Regierung lange Narrenfreiheit und unterstellten guten Willen, schlimmsten Falls Unfähigkeit. Doch angesichts der mehr und mehr zutage tretenden historischen Schäden an Menschen, Lebensgrundlage und Demokratie in unserem Land, bleibt zunehmend nur noch Ratlosigkeit. Worum geht es wirklich?

„There's class warfare, all right, but it's my class, the rich class, that's making war, and we're winning.“
(Warren Buffett, 2006)

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Homo futurus
Der aktuelle Umbruch stellt viele Menschen vor die Entscheidung, in welche Richtung sie sich entwickeln möchten – zum technischen oder zum spirituellen Menschen.
Rubinon, 23.06.2021, Karin Burschik

Vor etwa 100.000 Jahren eroberte Homo sapiens die Erde und bildete im Westen eine Kultur aus, die ihren Mitgliedern Sinn und Orientierung schenkte. Hierzu gehörte die Identifikation mit dem eigenen Geschlecht und den damit verbundenen Rollen, mit Familie, Nation und Religion, mit Kunst und Kultur, einem Wirtschafts- und Sozial-, Rechts- und Politiksystem. Diese Stützen brechen in der westlichen Kultur immer mehr weg oder werden weggebrochen. So radikal, dass es oft keinen Weg zurück zur „alten Normalität“ mehr zu geben scheint. Wie aber kann eine menschenwürdige neue aussehen? Und wie können wir sie herbeiführen?

Pflanzen und Tiere haben kaum individuelle Freiheiten. Bei Menschen ist das anders. Innerhalb gewisser Grenzen können sie selbst entscheiden, in welche Richtung sie sich weiterentwickeln möchten.
Doch auf welcher Basis?

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So wird die Corona Wissenschaft gemacht
TKP, 22.06.2021

Die Politiker und ihre Berater sowie internationale Organisationen wie WHO, FDA, CDC, RKI, EMA und andere nehmen für sich in Anspruch ihre Stellungnahmen und angeordneten oder vorgeschlagenen Maßnahmen seien wissenschaftlich begründet. Ja seien sogar DIE Wissenschaft. Manche meinen auch es sei der wissenschaftliche Konsens, was auch immer das sein sollte. Einer Überprüfung hält allerdings nichts davon stand.

Schon allein die Tatsache kann misstrauisch machen, dass Kritiker der Maßnahmen mindestens als Schwurbler, Verschwörungstheoretiker, Rechtsextreme oder ähnliches verunglimpft werden. Man hetzt ihnen möglichst die Ärztekammer auf den Hals, lässt die Steuerfahndung Hausdurchsuchungen und Beschlagnahme machen wie kürzlich bei Prof. Stefan Hockertz, oder macht Anklagen und Hausdurchsuchungen sogar bei von den Wünschen der Regierung abweichenden Richtern und Ärzten. Wer die wissenschaftliche Erkenntnis auf seiner Seite hat, braucht sich vor Kritik nicht zu fürchten.

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Entlarvt: Falsche Statistik bei den Wirksamkeitsstudien der Corona-Impfstoffe
Corona Blog, 22.06.2021

In den letzten Tagen laßen wir sehr viele Kommentare mit einer falschen Interpretation der Wirksamkeitsstudien der Pharmariesen wie BioNTech-Pfizer. Grund genug für uns, Licht ins Dunkel der Designfehler der aktuellen Aussagen der „100%“ Wirksamkeit zu bringen.

In Kürze: Das Studiendesign mit zum Teil 40.000 Probanden vermittelt ein falsches Sicherheitsgefühl bei den Menschen. Es können – auch bei einer scheinbar sehr großen Anzahl an Probanden – in einem Zeitraum wie einem halben Jahr oder auch Jahr, keine validen Daten zur Wirksamkeit der Impfstoffe vorliegen.

Das Problem ist nämlich, dass wir Menschen aus ethischen Gründen nicht „von Hand“ bewusst anstecken dürfen. Die Frage ist: woher weiß ich, wann die Probanden eine entsprechende Viruslast abbekommen haben?
Die Antwort: genau das weiß man nicht.

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Wenig Wahrheit: Prof. Drosten vor dem Brandenburger Untersuchungsausschuss – Teil 1
2020-NEWS, 22.06.2021

Augenzeugenbericht und Analyse von Rechtsanwältin Viviane Fischer

Am 11. Juni 2021 war Prof. Dr. Christian Drosten als Sachverständiger vor den Corona-Untersuchungsausschuss des Brandenburger Landtags geladen. Rechtsanwältin Viviane Fischer hat der Sitzung beigewohnt. Nach Analyse der von ihrem Team angefertigten stenografischen Mitschrift steht fest: die sachverständigen Äußerungen sind vielfach wissenschaftlich nicht haltbar.

Von der Öffentlichkeit weggehend unbemerkt tagt seit dem 14. Mai 2020 einmal im Monat ein parlamentarischer Corona-Untersuchungsausschuss. Er wurde am 23. September 2020 vom Brandenburger Landtag eingesetzt. Dem Ausschuss sitzt der SPD-Abgeordnete und Kinder- und Jugendsporttrainer Daniel Keller vor.

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Geheimdokument zeigt: Moderna schickte Covid-Impfung 2019 an Fauci-NIAID
REPORT 24, 22.06.2021

Die Enthüllungen rund um den „merkwürdigen“ Direktor Fauci des US-Amerikanischen NIAID werden um eine Absurdität reicher. Nun wurden Geheimdokumente zwischen dem Pharmariesen Moderna und dem NIAID (National Institute of Allergy and Infectious Diseases) bekannt. Demnach übermittelte Moderna im Jahr 2019 gemeinsam entwickelte mRNA Coronavirus-Impfstoffe und unterzeichnete diesbezügliche Dokumente.

Die Originaldokumente sind hier zu finden. Auf Seite 105 befindet sich ein „Material Transfer Agreement“, also eine Übereinkunft zur Übermittlung von Forschungsmaterialien. Worum es sich genau handelt, wird spezifiziert: „mRNA coronavirus vaccine candidates developed and jointly-owned by NIAID and Moderna“. Es handelt sich also um Impfstoff-Kandidaten auf Basis von mRNA, welche gegen Coronaviren wirken sollen. Unterzeichnet wurde das Dokument am 12. Dezember 2019, also vor Ausbruch der „offiziellen Pandemie“.

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CDC Senior Wissenschaftler: „Wir haben Daten vernichtet, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoff und Autismus bei afroamerikanischen Jungen zeigen“
uncut-news, 21.06.2021

Der derzeitige leitende Wissenschaftler der US-Behörde CDC, Dr. William Thompson, enthüllte in einer schockierenden Erklärung, dass führende US-Ärzte Daten versteckten und vernichteten, die eine Verbindung zwischen Impfstoff und Autismus bei afroamerikanischen Jungen zeigten.

Die Ärzte saßen tatsächlich in einem Zimmer und warfen die Ausdrucke der dokumentierten Beweise in den Mülleimer.

Thompson sagte, er solle die Beweise vernichten, behielt sie aber, weil er glaubte, dass dies gegen das Gesetz verstoße.

Hier ist die vollständige Aussage des aktuellen CDC Senior Wissenschaftler auf Impfstoff-Autismus Fragen: Dr. William Thompson.

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Lissabon zeigt: Es geht nicht um Gesundheit
KenFM, 21.06.2021, Ernst Wolff

Die portugiesische Hauptstadt Lissabon befindet sich seit Freitag im Ausnahmezustand. Niemand darf die Stadt ohne triftigen Grund betreten, die Einwohner dürfen sie nur mit Sondergenehmigung verlassen. Offizielles Ziel dieser Maßnahme ist die Verhinderung der Ausbreitung der Delta-Variante des Sars-Cov-2-Virus.

Erinnern wir uns an das Geschehen in China vor 18 Monaten: Dort begann man Anfang 2020 unter demselben Vorwand ganze Großstädte abzuriegeln und die Bewegungsfreiheit ihrer Einwohner drastisch einzuschränken. Genützt haben die Maßnahmen nicht, denn innerhalb weniger Wochen ließ sich das Virus auf allen fünf Kontinenten nachweisen.

Was wir in Lissabon erleben, ist also die Wiederholung einer Maßnahme, von der man bereits jetzt weiß, dass sie das von den Verantwortlichen gesetzte Ziel nicht erreichen wird.

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Trotz Ärzte-Warnungen: Regierung strebt spezielle FFP2-Masken für Kinder an
Reaktion auf Anfrage von Grünen-Abgeordneter
reitschuster.de, 20.06.2021, Alexander Wallasch

Die etablierte politische Klasse kann es nach über einem Jahr Pandemie-Ausnahmezustand offensichtlich kaum ertragen, dass so etwas wie Normalität sichtbar wird auf deutschen Straßen. So fragt eine grüne Bundestagsabgeordnete empört bei der Bundesregierung an, warum es noch keine speziell für Kinder zugeschnittenen FFP2-Masken gibt.

Noch im Januar 2021 berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), dass Experten davon abraten würden, Kinder FFP2-Masken tragen zu lassen. Ganz klar und eindeutig heißt es da: „Kinder- und Jugendärzte sowie der Kinderschutzbund empfehlen OP-Masken für Kinder und raten in jungen Jahren vom Tragen einer FFP2-Maske ab.“

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40 PROZENT SCHWEIZ
DEMOKRATISCHER WIDERSTAND, 19.06.2021, Dr. Yana Milev

Das »Covid-Gesetz« wurde von einer Stimmmehrheit in der Schweiz angenommen. Was wie ein Fiasko der Basisdemokratie aussieht, ist es in Wahrheit auch. Nämlich das Ende der geschlossenen Eidgenossenschaft.

Am 13. Juni 2021 fand der lang erwartete Volksentscheid in der Schweiz über fünf Gesetze statt, die Abstimmung über das sogenannte CO2-Gesetz, die Trinkwasser-Initiative, die Pestizid-Initiative, das Anti-Terror-Gesetz und das Covid-Gesetz. Das Covid-Gesetz wurde mit 60,2 Prozent und das Anti-Terror-Gesetz mit 56,6 Prozent angenommen. Das CO2-Gesetz wurde mit 51,5 Prozent und die zwei Landwirtschaftsinitiativen mit einem deutlichen Doppel-Nein abgelehnt.

Gerade die Abstimmung über das Covid-Gesetz wurde vor allem im Ausland mit großer Erwartung und Hoffnung beobachtet. Denn wird das Schweizer Stimmvolk erst einmal dieses Gesetz, was dem globalen Impfbusiness zuarbeitet, ablehnen, wäre das ein Durchbruch für den Sieg der Menschenrechte und der Grundrechte in jedem europäischen Land.

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Deutscher Professor: Nanomaterialien in Corona-Schnelltests sehr gefährlich
Report24, 16.06,2021

Prof. Dr. Werner Bergholz trat schon wiederholte Male vor Ausschüssen der deutschen Bundesregierung als Experte auf. Seine Expertenmeinung schafft es leider nicht häufig in den Nachrichten-Mainstream, dabei wies er sowohl bei der Covid-Teststrategie als auch bei den Inhaltsstoffen der Tests mehrfach auf Probleme, Schwierigkeiten und Gefahren hin. Manche Nanopartikel wären in der Gefahreneinstufung mit schwach radioaktiven Materialien vergleichbar und müssten entsprechend gehandhabt werden.

Ende Mai deckte Report24 auf, dass die österreichische Bundesregierung viele Millionen „Schnelltests“ bei einer dubiosen 1-Mann-Firma in Deutschland bestellt hatte. Die Inhaltsstoffe des flüssigen Detergens waren dabei nicht deklariert, dürften aber hochgiftig sein, wie das Sicherheitsdatenblatt eines vergleichbaren Produkts von Roche belegt. Nun stellt sich auch heraus, dass die verwendeten Nanopartikel nicht so unproblematisch sein dürften, wie man der Bevölkerung Glauben macht.

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Der tabuisierte PCR-Ct-Wert und die Zahl der Corona-Infizierten
Was der Berliner Chef-Virologe nicht sagen durfte
reitschuster.de, 16.06.2021, Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Am Freitag, den 11. Juni 2021, tagte im Brandenburger Landtag ein mehrstündiger Corona-Untersuchungsausschuss, in welchem ein bekannter „Berliner-Regierungs-Virologe“ befragt wurde. Wie im Beitrag „Die Vernehmung von Drosten – Augenzeugenbericht aus dem Untersuchungsausschuss, und ein Stegreif-Protokoll der wichtigsten Aussagen“) beschrieben, ging es hierbei im Wesentlichen um PCR-Tests und Ct-Werte. Auf die präzise gestellten Fragen antwortete der eingeladene Fachmann meist in diffus-mehrdeutigen Sätzen. Eine politisch inkorrekte Klarstellung.

Bereits der Begriff „PCR-Test“ sollte konkretisiert werden: Es handelt sich hierbei um die „Reverse Transkriptase-RealTime-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR), eine Weiterentwicklung der klassischen, 1983 von Kary B. Mullis (1944-2019) erfundenen „klassischen PCR“. Dieses Verfahren kann als „molekularer Gen (d.h. DNA-Sequenz)-Kopierapparat“ definiert werden. Auf Grund meiner zwanzigjährigen Berufserfahrung mit der PCR-Technik möchte ich die folgenden Fakten darlegen.

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Alternativen zum Great Reset
Neues vom Great Reset
Freier Funke, 16.06.2021, Jan Müller

Nach jahrelanger Verzichtspropaganda stößt das angebliche Ziel des Great Reset, also ein ökologischer, CO2-neutraler Kapitalismus auf viel Verständnis in der Gesellschaft, bis hinein in die maßnahmenkritische Bewegung.

Weit verbreitet ist die Vorstellung, wir hätten energetisch alle über unsere Verhältnisse gelebt und müssten uns zugunsten des Klimas und wegen der behaupteten Rohstoffknappheit einschränken.

Das Ziel, möglichst schnell aus Atom und Kohle auszusteigen und den Strom zu 100% aus „Erneuerbaren“ herzustellen, wird kaum in Frage gestellt. Allenfalls wird Detailkritik geübt, etwa, dass es für 100% „Erneuerbare“ noch nicht genug Stromspeicher gibt.

Die Medien betreiben schon seit Jahren Erfolgspropaganda der „Energiewende„ und berichten längst nicht mehr objektiv über ihre Probleme und Grenzen. Schnell hat sich herausgestellt, dass die starken Schwankungen bei der Energieerzeugung durch Solarpanels und Windkraftanlagen das Hauptproblem sind.

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Neustart in die Freiheit
Da hinter dem Corona-Regime das Machtkartell der Globalisten steht, muss der Widerstand dagegen tief ansetzen und weit denken.
Rubikon, 15.06.2021, Eric Angerer

Der Gegner ist mächtig. Selbst wenn eine Maßnahme zurückgenommen oder gar eine Regierung gestürzt wird, ist die Agenda des globalistischen Great Reset keineswegs vom Tisch. Neue Regierungen werden neue Anläufe mit denselben Zielen unternehmen. Appelle an die Herrschenden sind naiv, denn sie verkennen Klasseninteressen und Mechanismen des Systems. Stattdessen gilt es zu analysieren, welche gesellschaftlichen Gruppen die Freiheitsbewegung tragen und mit welchen Organisationsformen und Kampfmethoden sie erfolgreich sein können. Unser Widerstand ist objektiv gesehen aktuell ein Abwehrkampf gegen die totalitäre und menschenfeindliche Offensive des Großkapitals. Dennoch ist es wichtig, auch positive Alternativen zu den Plänen der Globalisten zu entwickeln und zu skizzieren, wie ein großer Neustart in unserem Sinne aussehen kann.

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Impfpässe: Warum Europa sie liebt und die USA sie verabscheuen
Bevölkerungskontrolle und oder Neue Weltordnung (NWO)
uncut-news.ch,15.06.2021

1992 baute Yiannis Klouvas ein altes Kino in das Restaurant „Blue Lagoon“ um, das sich einen guten Ruf für Live-Musik erwarb. Jetzt gibt es keine Musik mehr. Das Geschäft hat, wie so viele andere auf der griechischen Insel Rhodos, mit den Reisebeschränkungen der Pandemie zu kämpfen.

„Wenn wir heutzutage einen Touristen auf der Straße sehen“, sagt er, „machen wir ein Foto, um uns an ihn zu erinnern.“

Herr Klouvas setzt nun auf das digitale COVID-Zertifikat der EU, auch bekannt als „grüner Reisepass“, um den Sommer zu retten. Ab dem 1. Juli werden alle EU-Mitgliedsstaaten die Zertifikate als Nachweis für die COVID-19-Impfung, einen kürzlich durchgeführten negativen Test oder die Genesung von der Krankheit akzeptieren. Der Plan wurde am 9. Juni im Europäischen Parlament mit einem klaren Ja angenommen. Alle EU-Mitgliedsstaaten, Liechtenstein und Norwegen werden den Pass einführen.

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Corona-Exodus – Deutschland wandert aus
LAUFPASS, 15.06.2021, Wolfgang Jeschke

In Südamerika werden die Hotelzimmer knapp. Die Immobilienpreise steigen. Es wird wieder mehr ausgewandert.

Gründe für Auswanderungsgedanken gibt es viele: Die anhaltende Verweigerung der Grundrechtsausübung durch Regierung und Judikative, der Impffaschismus, die Regularien gegen Kinder, Alte und Gesunde – aber auch die angekündigte Demonetarisierung der Bevölkerung sind Motive genug, sich anderweitig umzuschauen.

Schon die Reise nach Südamerika ist eine dystopische Erfahrung. Alle großen Drehkreuze der Welt sind leergefegt. Wo bis vor der Corona-Inszenierung Reisefieber, Aufregung und geschäftiges Treiben herrschten, bestimmt nun Corona-Disziplin die kontrollierten Bewegungen an den Airports. Frankfurt, Paris, Madrid – wo auch immer man ein- oder umsteigt findet sich das gleiche Bild: gähnende Leere auf den Gates, geschlossene Bars und Geschäfte, maskierte Putzkolonnen und strenge Kontrollen überall.

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Das nackte Leben
Mit der Impfideologie wird jeder Mensch als asymptomatisch erkrankt definiert – die Sorge um die Existenz hat jeden Wertepluralismus eingeebnet.
Rubikon, 15.06.2021, Giorgio Agamben

Glaube? Liebe? Hoffnung? Heutzutage ist das nackte Leben der einzige Wert, der als bewahrenswert gilt. Ihm haben einstmals hoch bewertete Ideale wie Menschenwürde und Lebensqualität zu weichen – vom „Luxusgut“ Freiheit zu schweigen. Der menschliche Wertekatalog nähert sich somit wieder dem der Tiere an, mit denen wir den Überlebenstrieb gemeinsam haben. Unsere nicht menschlichen Mitgeschöpfe gelten ja als Lebewesen mit ohnehin reduziertem Anspruch auf Freiheit und würdige Behandlung, Wesen, über die nach Belieben verfügt werden kann. Mit dem Fokus auf die körperliche Weiterexistenz wird zugleich Krankheit zum No-Go. Gesundheit im engeren Sinne gibt es nicht mehr; mit der aktuellen Impfagenda ist sie identisch mit Krankheit im Stadium der Potenzialität.

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Vom Irren und Irreführen
KenFM, 14.06.2021, Wolfgang Wodarg

Die weiße Weste der Wissenschaft ist nicht so unbefleckt, wie viele vermuten. Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien“.

Dieses Buch schreibt Wolfgang Wodarg deshalb, weil er sieht, dass sich die Menschen nach Vogel- und Schweinegrippe jetzt mindestens zum dritten Mal in die Irre führen lassen. In diese Irre führen sie offenbar unter anderem Spezialisten aus Virologie und Biomathematik, die sich selbst gefährlich überschätzen. Diese Experten präsentieren uns mit sorgenvoller Stirn und ständig neuen Hochrechnungen bisher nicht beachtete Details als bedrohliches Zukunftsszenario. Ihr hochwissenschaftlich klingendes Fachlatein macht Eindruck und bewirkt – medial verstärkt – zum wiederholten Male einen irren Schutz-, Investitions- und Impfaktionismus. Noch hat die Mehrheit offenbar nichts aus der Vergangenheit gelernt. Exklusivabdruck aus „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“.

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Wann platzt die Geld- und Schuldenblase?
KenFM, 14.06.2021, Christian Kreiß

Lockdowns, hohe Fremdwährungsschulden und stark steigende Lebensmittelpreise bei gesunkener Wirtschaftskraft sind ein toxischer Cocktail für einige Schwellenländer. Das könnte eine weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise auslösen.

Entwicklung der Weltschulden

Mitte Mai veröffentlichte das Institute for International Finance (iif), eine globale Vereinigung von Finanzinstituten und Lobbyorganisation der Finanzindustrie1, seinen jüngsten Global Debt Monitor, in dem vierteljährlich die weltweiten Schulden analysiert werden.2 Demnach stiegen die Schulden weltweit vom ersten Vierteljahr 2020 bis zum ersten Vierteljahr 2021 um 36 Prozentpunkte auf 360 Prozent vom Welt-Sozialprodukt, einem neuen all-time-high. 360 Prozent der Weltwirtschafskraft heißt, der Großteil der arbeitenden Bevölkerung der Erde müsste etwa dreieinhalb Jahre lang ohne Lohn und Brot arbeiten, um die Schulden an die Gläubiger, das sind im Wesentlichen die oberen 10 Prozent der Weltbevölkerung, zurückzuzahlen.

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Masken fürs Volk, Freiheit für die Regierenden
Erstaunliche Bilder vom G7-Gipfel, die in Deutschland kaum gezeigt werden
reitschuster.de, 13.06.2021

Selbst jetzt im Sommer müssen Kinder in Deutschland in den Schulen mit Masken sitzen, auch wenn es ihnen schwerfällt. In den Städten, wie etwa in Berlin, muss man in bestimmten Bereichen ebenfalls noch Masken tragen, trotz der hohen Temperaturen. Die Politiker selbst dagegen nehmen es mit den Regeln, die sie anderen auferlegen, offenbar nicht so genau. Das zumindest legen Bilder vom G7-Gipfel in Cornwall in Großbritannien nahe. Auf den offiziellen Fotos demonstrieren die Staats- und Regierungschefs zwar die Einhaltung der Mindestabstände. Sobald die Situation dann aber ungezwungen wird, wirken sie auf den Aufnahmen, als gäbe es kein Corona. Und schon gar keine „epidemische Notlage“, wie sie der Deutsche Bundestag gerade mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und den offiziell zur Opposition gehörenden Grünen beschlossen hat.

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Corona-Sommerzirkus 2.0
Peds Ansichten, 12.06.2021

Ob die Bevölkerung wahr nimmt, dass sie auch weiter am Nasenring durch die Manege geführt werden soll?

Einerseits beginnen hochrangige Politiker seit einigen Wochen zu lavieren. Dabei mögen sie wohl auch die Chancen ihrer Parteien für die Bundestagswahl im September des Jahres im Auge haben. Doch aus den Ministerien der Bundesregierung lügt man den Bürgern weiterhin schamlos die Hucke voll und versucht diese, an die „neue Normalität“ zu gewöhnen. Fleißig wird weiter die Geschichte von den „rettenden Impfungen“ verbreitet – und das alles ganz schnell wieder ganz schlimm werden könnte. Und wer transportiert das Ganze: die „Qualitätsmedien“.

Ja, selbst wenn man tief in das Narrativ vom tödlichen Virus verstrickt ist, müsste einem doch so langsam dämmern, dass hier nichts aber auch gar nichts für eine sinnvolle Pandemiebekämpfung spricht.

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Die Aussperrung
Der grüne Impfpass entscheidet zukünftig darüber, wer mit wem zu welchem Zeitpunkt wie lange an welchem Ort sein darf.
Rubikon, 12.06.2021, Hannes Hofbauer

Der burgunderrote Reisepass bleibt. Die Europäische Union wird ihm allerdings in wenigen Wochen einen giftig-grünen Pass hinzufügen. Der soll dann neben der Erlaubnis zum Grenzübertritt zum Passieren von Türschwellen bei Wirtsstuben, Portalen von Opernhäusern und Drehkreuzen bei Sportveranstaltungen berechtigen und vielleicht auch beim Einkauf die automatische Schiebewand öffnen.

Dem digitalen Zeitalter entsprechend kommt der „grüne Pass“ per „schnelle Antwort“ (QR) aufs Smartphone. Nicht die Staatsbürgerschaft wird mit ihm nachgewiesen, sondern der Gesundheitszustand beziehungsweise das, was Virologen gemeinsam mit der Pharmaindustrie per Nadelstich als solchen definiert haben.

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Mehr als 120 ÄrztInnen stehen auf gegen Covid-„Impfung“ von Kindern
TKP, 11.06.2021, Dr. Peter F. Mayer

Die veröffentliche Meinung wird dominiert von der Politik und einigen wenigen regierungsnahen Virologen und Professoren verschiedener Fachrichtungen (ich vermeide bewusst den Begriff „Wissenschaftler“ in diesem Zusammenhang). Und natürlich von den Politikern in den Ärztekammern, die offenbar dort nur als Politiker und nicht als Ärzte agieren.

Für berufstätige Ärzte und Wissenschaftler ist es schwierig offen Standpunkte und Erkenntnisse zu vertreten. Sie laufen Gefahr von den Tech-Konzernen zensiert zu werden, von der Ärztekammer mit den fadenscheinigsten und völlig unwissenschaftlichen Argumenten, wie zum Beispiel in diesem Fall, mit Berufsverbot belegt zu werden. Dagegen gibt es aber seit Anfang Juni nun eine sehr starke Statement-Kampagne von österreichischen Medizinern „Wir zeigen unser Gesicht“.

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COVID-„Impfung“ schlimmer als COVID-Erkrankung?
Studie des MIT macht betroffen
ScienceFiles Kritische Sozialwissenschaften, 10.06.2021

Die schöne neue Welt der Erfolgsmeldung, hey, heute wurden wieder mehr als eine Million DeutscheMenschen geimpft, sie funkelt jedem entgegen, der sich auf die Seiten der Gleichschrittmedien verirrt (wir halten den Begriff der Gleichschrittmedien, den Dushan Wegner ins Spiel gebracht hat, für die vielleicht treffendste Beschreibung des Sykophantenfunks). Impfung rettet Leben. Impfung hilft SARS-CoV-2 zu besiegen. Impfung schützt, Ohne Impfung keine Freiheit. Ohne Impfung keine Schule. Ohne Impfung kein Verreisen. Die Kontrollmaschinerie ist nur kurz hinter der Euphorieschleuder angesiedelt.

Bei all dem Enthusiasmus wird gerne (im Sinne von absichtlich) vergessen, dass there is no such thing as a free lunch, wie Milton Friedman es auf den Punkt gebracht hat. COVID-19-Impfungen mögen einen positiven Nutzen haben, was noch zu zeigen wäre, sie haben aber mit Sicherheit auch Kosten, nicht nur finanzielle Kosten, sondern vor allem gesundheitliche Kosten, die denen entstehen, die nach einer Impfung erkranken oder gar sterben. Kenntnis über Nebenwirkungen ist unabdingbar, wenn man eine informierte Entscheidung darüber fassen will, ob man sich impfen lässt.

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Der Pandemie-Putsch
Die Vereinten Nationen treiben eine globale Regierung „zur künftigen Pandemieabwehr“ voran.
Rubikon, 09,06,2021, Kit Knightly

Eine nächste Pandemie soll es nach Möglichkeit nicht geben, also muss man vorbeugen. Auch kann in einer global vernetzten Welt, in der sich auch Viren infolge des internationalen Flugverkehrs in Windeseile verbreiten, die Gesundheitsvorsorge nicht mehr nur national geregelt werden. Das sind Motive, die ehrenwert erscheinen – analog zum Pfadfindermotto „Be prepared“. Mit den neuen Plänen, die ein vermeintlich unabhängiges Gremium nun in einem Bericht dargelegt hat, würde sich jedoch für die Weltgesundheitspolitik eine Büchse der Pandora öffnen. Globale Überwachung, „finanzielle Unabhängigkeit“ und die Macht, über Nationalregierungen hinweg zu regieren, sind die Schlagworte der von der WHO empfohlenen „Reformen“. In der Praxis heißt das: weitaus mehr Geld und Macht für die WHO; weniger nationale Souveränität, sodass es für Einzelstaaten künftig noch schwerer wird, sich einer neu geschürten Pandemie-Hysterie zu entziehen; eine Welt, in der Gesundheitstotalitarismus bis ultimo als reale Möglichkeit präsent bleibt.

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Corona und die geistige Umnachtung (nicht nur) der Experten
Über den Verlust an Wirklichkeit im Ausnahmezustand
reitschuster.de, 09.06.2021, Thomas Maul

Die Philosophin Hannah Arendt schrieb einmal: „Die größte Gefahr der Moderne geht nicht von der Anziehungskraft nationalistischer und rassistischer Ideologien aus, sondern von dem Verlust an Wirklichkeit. Wenn der Widerstand durch Wirklichkeit fehlt, dann wird prinzipiell alles möglich.“

Tatsächlich ist im Ausnahmezustand, den wir erleben, seit der Bundestag im März 2020 die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt hat, „alles möglich“ geworden. Dabei besteht das Schockierende nicht darin, dass sich der Staat und seine Institutionen zwecks Aufrechterhaltung des autoritären Pandemie-Regimes der Lüge, der Täuschung, des Ausblendens relevanter Fakten bedienen würden. Auch das mag zwar eine nicht unwesentliche Rolle spielen. Viel frappierender ist allerdings, welch offenkundiger Irrsinn sich immer wieder vor aller Augen vollziehen kann, ohne dass dies Richter und Mainstreamjournalisten auch nur im Geringsten zu interessieren scheint.

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Die Lügenwalze
KenFM, 09.06.2021, Rüdiger Lenz

»Diesen Menschen hast du dann abgeschrieben. Wenn es ein Rechtsradikaler ist, ein Rechtsextremer oder Rechtspolitisierter, dann ist er für mich automatisch gestorben. Das heißt, du hast diesen Menschen abgeschrieben. Wie soll sein Bewusstseinswandel vonstatten gehen, wenn du diesen Menschen abgeschrieben hast?« (B-LASH)

Das zusammengefasst, was B-LASH mir in einem Interview sagte, ist ein Grundsatz der Jugendsozialarbeit. Und das schon seit sehr Langem. Ich, der Autor, habe selbst mehrere solcher Sozialtrainings erstellt, geleitet und durchgeführt. Ich frage mich schon seit längerem, ob die Politik in Deutschland, die solche Trainings hauptfinanziert, sie willentlich in allen nur erdenklichen Formen auch unterstützt, ja es zum Leitsatz der Sozialarbeit gehört, niemanden aufzugeben, das genau das Umgedrehte in politischen Narrativen gilt, seit den Jahren von Angela Merkel als deutsche Bundeskanzlerin, doch sehr auffällt. Welcher falsche Grundsatz führte dazu, alle vermeintlichen falschen Gesinnungen mit einer no mercy-Politik zu übersäen und so zu tun, ja möglichst Generationen damit zu konditionieren, dass Fehler im Verhalten oder in den Narrativen, den Weltbildern, nie und niemals korrigierbar seien.

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Das herrschende Corona-Nonsens-Narrativ, zerlegt in 10 Minuten
Gunnar Kaiser, 09.06.2021, Thomas Binder

Als verantwortungsvolle Ärzte und Wissenschaftler müssen wir bei mittels PCR-Schnell-Tests diagnostizierten Infektionen im Rahmen einer angeblichen Epidemie von nationaler oder Pandemie von internationaler Tragweite immer auch an die Möglichkeit einer Pseudo- oder Testepidemie denken.

Am 22. Januar 2007 erschien in der New York Times, quasi der Bibel der Journalisten, deren Integrität sie damals noch vertrauen konnten, ein wichtiges Stück mit dem Titel: “Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn't“; “Vertrauen in einen Schnelltest führt zu einer Epidemie, die keine war“.

Dr. Herndon, Internistin an einem Zentrumsspital im U.S. Bundesstaat New Hampshire, hustet ab Mitte April 2006 zwei Wochen lang scheinbar ununterbrochen. Bald hat eine Infektiologin die beunruhigende Idee, dies könnte der Beginn einer Keuchhusten-Epidemie sein. Ende April husten auch andere Mitarbeiter des Krankenhauses. Schwerer, hartnäckiger Husten ist ein Leitsymptom von Keuchhusten.

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Der Pandemie-Krimi
Das neue Werk von Wolfgang Wodarg, „Falsche Pandemien“, nimmt den Leser mit auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Gesundheitspolitik.
Rubikon, 08.06.2021, Nicolas Riedl

Corona ist nicht vom Himmel gefallen. Das Unbeschreibliche, das sich heute vor unser aller Augen abspielt, wurde viele Jahre zuvor erdacht, geplant, geprobt und letztlich forciert. Das neue Buch von Wolfgang Wodarg „Falsche Pandemien – Argumente gegen die Herrschaft der Angst“ – erschienen im Rubikon-Verlag – ist eine spannende, chronologische Aufarbeitung der Fake-Pandemien des 21. Jahrhunderts, mit Fokus auf Corona. Der Facharzt für Epidemiologie liefert mit diesem Werk einen – teils autobiografischen – Erfahrungsbericht über die Korruption in Politik und Pharmaindustrie, die Gelddruckmaschine „Pandemie“ und die immer wieder medial geschürte Virenangst in der Bevölkerung. Eine Mischung aus Sachbuch und Krimi – nur mit dem Unterschied, dass die hier beschriebene Kriminalität echt ist.

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Mehr Impfstoff durch Enteignung!
Die Schizophrenie bei weiten Teilen der Linken findet keinen Halt mehr.
CORONA DOKS, 08.06.2021, aa

Ein Versuch, die Argumentation zu verstehen

Ich verhehle meine Sympathien für Enteignungen von Großkonzernen nicht. „Deutsche Wohnen enteignen!“ ist eine sinnvolle Kampagne. Enteignungen, um dann den gleichen Schrott zu produzieren wie zuvor, sind allerdings ziemlich töricht. “Panzer für alle – Rheinmetall & Co. enteignen“ wäre eine Parallele, bei der vermutlich auch die „Interventionistische Linke Marburg“ ins Nachdenken käme.

Sehen wir einmal ab von dem "Wir impfen die ganze Welt" von Merkel und Spahn, Gates und Pfizer und unterstellen, es gebe eine Pandemie und das einzige wirksame Mittel dagegen seien Impfstoffe.

Unterstellen wir weiter, die BefürworterInnen des Impfens hätten sich mit Wirkung und Nebenwirkung von Impfstoffen vertraut gemacht. Und zudem, sie hätten in den armen Ländern, mit denen sie sich solidarisch fühlen, nachgefragt, ob man dort die Pfizer-Stoffe haben wolle und eine positive Antwort erhalten.

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Dr. Drosten im Faktencheck
Swiss Policy Research, 06.06.2120

Der bekannte deutsche Virologe Dr. Christian Drosten gab dem Schweizer Online-Magazin »Republik« ein gestern veröffentlichtes Interview zur Corona-Pandemie. Doch ein Faktencheck zeigt: Die meisten seiner Kernaussagen zu Corona sind unrichtig oder irreführend.

1) Ursprung des Coronavirus
Drosten: „Diese Idee eines Forschungs­unfalls ist für mich ausgesprochen unwahrscheinlich, weil es viel zu umständlich wäre.“

Warum glaubt Dr. Drosten, ein Szenario mit Forschungsunfall wäre „viel zu umständlich“?

Drosten: „Hätte man im Labor also eine Art Sars-2 entwickeln wollen, dann hätte man Änderungen, zum Beispiel diese furin site, in so einen Sars-1-Klon eingefügt. Um so herauszufinden: Macht diese Anpassung das Sars-Virus ansteckender? Aber das war hier nicht der Fall. Der ganze Backbone des Virus ist anders: Sars-2 ist voller Abweichungen zum ursprünglichen Sars-1-Virus.“

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Systematische Gedanken-Kontrolle und Deformation der menschlichen Psyche
FASSADENKRATZER, 04.06.2021, Herbert Ludwig

Die staatlichen Lockdown-Maßnahmen, die das Ausbreiten eines angeblichen Virus verhindern sollen, haben neben der Zerstörung der Wirtschaft zum Vorteil weniger – noch ganz andere, tiefere Wirkungen, von denen man nicht annehmen kann, dass sie nicht beabsichtigt seien. Sie sind offensichtlich auf die zwanghafte Kontrolle und Deformation der Seele des Menschen gerichtet, die zur Brechung des Eigenwillens, zu einer immer größeren inneren und äußeren Abhängigkeit, zu einer fortschreitenden Ent-Ichung führt. Geht man dem weiter nach, stößt man auf erstaunliche Parallelen zu psychischen Foltermethoden, die von Geheimdiensten praktiziert werden, um einen Gefangenen willenlos und gefügig zu machen.

Der Engländer David Icke machte in einem Video vom 18.11.2020 auf diese bedrückenden Zusammenhänge aufmerksam. Er sieht einen systematischen Krieg gegen die Psyche des Menschen, ja der ganzen Menschheit.

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Offener Brief zu Ihrer Berichterstattung über die Mahnwache am 02.06.2021 am Hotel Maritim in Bremen
04.06.2021

Sehr geehrte Redaktion BILD - Regional Bremen,

Ihre Berichterstattung in diesem Beitrag vom 2. Juni (querdenker-vor-buergerschaft) über die Mahnwache am 2. Juni 9:00 bis 10:00 Uhr vor dem Maritimhotel (im Hansesaal, dort der Tagungsort der Bremer Bürgerschaft) ist derart verzerrend und wirklichkeitsfremd, dass es ohne Korrekturmeldung nicht geht, die wäre das Mindeste, wenn nicht sogar eine Entschuldigung:

1. Es war keine Querdenker Veranstaltung sondern eine von der Gruppe „Eltern Stehen Auf“ kurzfristig angemeldete Mahnwache (Fragen sie das Ordnungsamt) und von der Gruppe „Bremer Freiheit“ mit einer Ihnen zugegangenen Presseerklärung (Zugang wurde bestätigt) unterstützte.

2. Das Foto ist grob verzerrend, da zum Zeitpunkt ihres Schnappschusses die 2. Person, die das Transparent gehalten hat, gerade von den dort von hinten sichtbaren Polizisten zum Vorzeigen ihres „Masken-Attestes“ aufgefordert wurde. Von den vielen von ihren Redakteurinnen gemachten Fotos der 4 großen Transparente plus mehrere Schilder und den ca. 12 Personen, die sie gehalten haben, gerade dieses zu wählen, kann nur als bewusste grobe Irreführung ihrer Bildzeitungsleser interpretiert werden.

3. Der Versammlungsort wurde nicht von den Anmeldern selbst gewählt, sondern wurde vom Ordnungsamt so zugewiesen. Eigentlich dürfte Ihnen wohl durchaus klar sein, dass dies bewusst so geschah, um einen direkten Kontakt der Abgeordneten der Bremer Bürgerschaft mit der Kritik der normalen Bürger und Bürgerinnen möglichst zu vermeiden; ein weiteres Zeichen wie weit entfernt Abgeordnete sich heutzutage in einer Parallelwelt zu bewegen scheinen.

Mit freundlichen Grüßen
TEAM Initiative „Bremer Freiheit“

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Corona: Für eine echte Aufarbeitung gibt es keine Instanz mehr
NachDenkSeiten, 03.06.2021, Tobias Riegel

Eine angemessene Aufarbeitung der destruktiven Corona-Politik wird es vermutlich nicht geben: Fast alle einflussreichen gesellschaftlichen Gruppen haben sie entweder aktiv gestützt oder sich weggeduckt. Mit einer schonungslosen Bilanz würden sie sich also selber belasten. Dieser Befund ist fatal, weil dadurch einer Wiederholung wider besseres Wissen nichts im Wege steht.

Nun, da die „Inzidenzen heruntergehen“ und den Bürgern gönnerhaft „Öffnungen“ gewährt werden, scheint eine Phase der erzeugten Angst langsam (vorerst) zu Ende zu gehen. Man könnte nun hoffen, dass mit dem Rückgang der Panik und der (vorläufig) veranlassten „Entlassung“ der Bürger in die „Neue Normalität“ ein Raum für eine kritische Rückschau entstehen würde. Eine Rückschau, die diesen Namen verdient und die über die Detailkritiken an Masken- oder Test-Betrug oder an einer „zu langsamen Beschaffung von Impfstoffen“ hinausgehen würde. Eine Rückschau etwa.

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Das aufgewiegelte Land
Im zweiten Jahr seiner Ermächtigung hat es das Corona-Regime geschafft, die Gesellschaft komplett zu spalten.
Rubikon, 03.06.2021, Ulrich Falke

Derzeit erleben wir in Deutschland ein Totalitarismus-Déjà-vu. Plakatierte Beleidigungen, Diffamierungen und Aufrufe zur Selektion auf öffentlichen Plätzen und Straßen gehören zum Alltag in der von der Regierung geschürten Atmosphäre aus Panik, Aggression und Dummheit. Kanzlerin Merkel wird mit dieser Meilenstein-Bilanz zufrieden sein.

Aus Deutschland hat Merkel ein Angstland gemacht mit einem Volk aus vielen Mitläufern, Denunzianten und Versuchskaninchen. Kritikern und Andersdenkenden sollen diese an die Gurgel gehen. Ihre übergriffige Repressions-Politik macht nicht einmal Halt vor den Körperöffnungen unserer Kinder.

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Das Karzinom des Kapitalismus
»Rudolph Bauer« zeigt in seinen Aufsätzen, dass linke Corona-Kritik zwingend ist.
Rubikon, 02.06.2021, Daniel Sandmann

Das Schweigen der Linken zu den vielen Angriffen auf die Demokratie, verbunden auch mit extremen sozialen Verwerfungen, ist ohrenbetäubend. Dass gerade aus dieser politischen Richtung Protest nicht nur notwendig, sondern auch aus der eigenen Ideengeschichte heraus begründbar wäre, zeigt eine neue Buchveröffentlichung. Der Sozialwissenschaftler Rudolph Bauer hat in den letzten eineinhalb Jahren mehrere lesenswerte Aufsätze verfasst, die einen wertvollen Beitrag dazu leisten, das undurchdringbar scheinende „Geflecht Corona“ zu durchschauen und in Teilen zu erklären. Das ist eine erste Voraussetzung, um handlungsfähig zu werden. Nun hat er im PAD-Verlag diese Aufsätze zu einem Band zusammengefügt. Daniel Sandmann hat diesen Band, dessen Attraktivität – nicht in erster Linie, aber auch – in seiner Kürze besteht, gelesen und kann die Lektüre sehr empfehlen. Hier seine Besprechung.

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Presseerklärung , Bremen 01.06.2021
Die „BREMER FREIHEIT“ begrüßt und unterstützt die Mahnwache der Gruppe »ELTERN STEHEN AUF!«

Die Bremische Bürgerschaft (Landtag) debattiert am Mi., 02.06.2021, ab 10:00 unter Top 7 den Dringlichkeitsantrag der Fraktionen der SPD, Bündnis 90/Die Grünen und DIE LINKE „Kinder und Jugendliche auf allen Ebenen schützen!“

Mit keinem Wort erwähnen unsere Volksvertreter und -vertreterinnen dabei die grobe Missachtung des Schutzes von Kindern und Jugendlichen durch die Verordnungen des Senats SELBST seit Ende März 2020.

Gesundheitssenatorin Claudia Bernhard, das Gesundheitsamt, die Schulbehörde, Bürgermeister Bovenschulte, der gesamte Bremer Senat haben mit ihren Verordnungen seit März 2020 fortgesetzt den Kinderschutz ignoriert und Kindern Schaden zugefügt, bis heute.

bremer-freiheit-Aktion-Mahnwache-vor-dem-Maritimhotel-02-06-2021
Mahnwache von „Eltern stehen auf“

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